Welcher Spielertyp sind Sie?

Spielertypen

Spielen ist ein unterhaltsamer Zeitvertreib; für die meisten geht es nur um den Spaß an der Sache und damit fängt es für uns alle an. Es gibt nur wenige Dinge, die besser sind, als sich mit seinem Lieblings-Casinospiel zu amüsieren, wo man gleichzeitig die Möglichkeit hat, eine schöne Belohnung zu gewinnen.

Doch für manche Menschen ist Spielsucht eine äußerst ernst zu nehmende Realität, und wie bei jeder anderen Sucht ist es schwierig zu sagen, ob man ihr erliegt oder nicht. Es gibt allerdings die Möglichkeit festzustellen, ob man gefährdet ist oder nicht, indem man herausfindet, welcher Spielertyp man ist.

Wir wollen uns hier die unterschiedlichen Spielertypen, ihre Persönlichkeitseigenschaften und ihr Verhalten betrachten. Lesen Sie also weiter, finden Sie heraus, in welche Kategorie Sie oder Ihre Lieben fallen, und welche Schritte Sie unternehmen können, um dafür zu sorgen, dass Ihr Casinospiel jederzeit sicher und verantwortungsbewusst bleibt.

Der gelegentliche oder gesellige Spieler

Gelegentliche oder gesellige Spieler spielen zur Entspannung in Casinos und betrachten das Glücksspiel als einen unterhaltsamen Zeitvertreib. Sie legen ein bestimmtes Budget fürs Spielen zur Seite und halten sich daran; dass ihre familiären, sozialen oder beruflichen Verpflichtungen durch das Spielen beeinträchtigt werden, lassen sie nicht zu. Für den geselligen Spieler geht es nur um den Spaß, und wenn er beim Spielen seines Lieblingscasinospiels gewinnt, nun, dann ist das eben ein hübscher Bonus.

Der professionelle Spieler

Professionelle Spieler sind Leute, die ernsthaft spielen, sie gehen kalkulierte Risiken ein und können oft gut vom Glücksspiel leben. In Casinos spielen sie häufig um hohe Einsätze, sie wenden viel Zeit auf, um sich die Spielmechanik, die Regeln und die Strategien ihrer bevorzugten Casinospiele anzueignen.

Professionelle Spieler gehen kalkulierte Risiken ein, sie achten mehr auf Bankroll Management und die Länge der Spielmechanik als alle anderen Spieler. Sie sind nicht spielsüchtig, denn sie denken zu strategisch und werden zu sehr vom Profit getrieben, um schlechtem Geld noch gutes hinterher zu werfen. Sie wissen, wann sie spielen und wann sie aufhören müssen, um sich jederzeit maximale Profitabilität zu sichern.

Der ernsthafte gesellige Spieler

Diese Spieler sind eine Mischung aus den beiden vorgenannten Spielertypen. Sie nehmen das Glücksspiel ernst. Sie genießen das Spiel zwar, konzentrieren sich aber dennoch darauf, einen Profit zu erzielen. Sie können viel Zeit damit verbringen, zur Entspannung und zum Spaß zu spielen, ihre Arbeit, ihr Sozial- und Familienleben lassen sie sich dadurch aber nicht stören.

Der Ausflucht-Spieler

Ausflucht-Spieler fühlen sich oft einsam, unruhig, deprimiert oder gelangweilt und flüchten sich ins Glücksspiel, um die Zeit totzuschlagen und um ihre Probleme oder Gefühle zu vergessen. Dies kann zu Spielproblemen und großen Verlusten führen und dadurch die Gefühle noch verstärken, die sie ursprünglich vermeiden wollten.

Wenn Sie sich häufig niedergeschlagen fühlen und spielen, um solche Gefühle zu unterdrücken, könnte es an der Zeit sein, sich Rat bei einem Psychologen zu holen, ehe Sie einen Spezialisten für Spielsucht brauchen.

Der asoziale Spieler

Diese Spieler haben asoziale Persönlichkeitseigenschaften und versuchen, Vorteil aus dem Glücksspiel zu ziehen, um illegale Profite zu erzielen. Wenn Sie sich von Manipulationen bei Pferde- und Hunderennen angezogen fühlen, oder von Spielvarianten, die in irgendeiner Weise gesetzwidrig sind oder wenn Sie nach Möglichkeiten suchen, andere zu täuschen, um Ihre Spielgewohnheiten zu unterhalten, dann könnte es für Sie an der Zeit sein, Hilfe zu suchen.

Der zwanghafte Spieler

Zwanghafte Spieler sind Menschen, die ihr Spielverhalten nicht mehr unter Kontrolle haben. Oft denken sie, dass sie es unter Kontrolle haben, finden es aber schwierig, nicht zu spielen oder ans Spielen zu denken, wenn sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollten. Viele glauben zwar, dass sich manche Menschen aus freien Stücken fürs Spielen entscheiden, doch es gibt Hinweise, die die Ansicht stützen, dass Spielsucht auch durch biologische Faktoren beeinflusst wird. Deshalb ist es am besten, Glücksspiele zu meiden, wenn in der Familie bereits Spielsucht aufgetreten ist.

Wenn Sie feststellen, dass Sie mehr Zeit mit Glücksspiel verbringen als Sie sollten, dass Sie Geld borgen müssen, um Ihre Gewohnheit zu finanzieren, oder wenn es in Ihrer Familie oder Partnerschaft wegen der Zeit, die Sie in Casinos verbringen, Streit gibt, dann haben Sie womöglich ein Problem. Wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Spielverhalten verheimlichen zu müssen, oder stehlen, um es zu finanzieren, dann ist das ein Problem und Sie sollten sich an einen geschulten Suchtberater wenden.