Welche Spieler erhalten die meisten Vorteile bei Kundenprogrammen und warum?

Casinos sind ganz normale Unternehmen. Das bedeutet, dass jeder Spieler, der dort sein Geld ausgibt, ein wertvoller Kunde ist. Das bedeutet natürlich auch, dass ein Spieler, der mehr Geld ausgibt, noch wertvoller für das Casino ist.

Wie Sie vielleicht schon erfahren haben, werden Comps von Online-Casinos nicht einfach zufällig vergeben. Nicht alle Spieler werden gleich behandelt, wenn es um die Vergabe dieser kleinen Geschenke geht. Lassen Sie uns deshalb einen genauen Blick darauf werfen.

Aus diesem Grund sind Slots-Spieler für Online- und mobile Casinos besonders wertvoll, vor allem im Vergleich zu Fans von Tischspielen. Obwohl auch bei Tischspielen oft hohe Einsätze gesetzt werden, riskieren Spieler bei Slots aufgrund der Geschwindigkeit dieser Spiele im Durchschnitt deutlich höhere Summen pro Stunde als andere Spieler.

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Wenn der Wert eines Spielers für das Casino berechnet und auf dieser Grundlage die sogenannten Comps vergeben werden, achten die Casinos auch auf die Zahl der Einsätze pro Stunde, ebenso wie auf die Höhe der Einsätze und den Vorteil des Hauses bei den Spielen, die in Kunde nutzt.

Auf der Grundlage dieser Kriterien kann es durchaus sein, dass Slots-Spieler großzügigere Comps erhalten als Spieler, die bei Tischspielen aktiv sind. Das liegt nicht nur daran, dass bei Slots mehr Einsätze pro Stunde gesetzt werden können, sondern auch daran, dass der Hausvorteil bei Spielautomaten im Vergleich zu anderen Spielen besonders hoch ist.

Natürlich gibt es auch einige Tischspiele mit einem hohen Hausvorteil. Beim American Roulette hat das Casino zum Beispiel einen Vorteil von 5,26 Prozent bei fast allen Einsätzen. Aufgrund des Ablaufs, bei dem Spieler relativ viel Zeit dafür haben, ihre Einsätze zu platzieren, bevor der Dealer die Kugel im Kessel platziert, ist die Geschwindigkeit bei diesem Spiel deutlich niedriger als bei anderen Alternativen, etwa bei Slots. Im Durchschnitt kann es sein, dass ein Spieler hier nur 40 Einsätze pro Stunde vornimmt. Das ist deutlich weniger als die durchschnittliche Zahl der Einsätze bei Slots. Hier kann man in einer Stunde sogar bis zu 500 Einsätze platzieren.

Das bedeutet, dass Slots-Spieler im Vergleich zu einem Roulette-Spieler im Schnitt mehr als die doppelte Summe pro Stunde verlieren werden. Das gilt selbst dann, wenn die einzelnen Einsätze deutlich niedriger sind.

Einige Spieler betonen, dass man auch beim Videopoker in der Lage ist, pro Stunde mehr als 500 Hände zu spielen, obwohl man relativ langsam agiert. Allerdings vergessen diese Spieler, dass es für Casinos um drei verschiedene Faktoren geht. Während die Zahl und auch die Höhe der Einsätze in einer Stunde beim Videopoker so ähnlich sein kann wie bei Slots ist der Vorteil des Hauses hier deutlich niedriger als bei den Spielautomaten.

Sogar dann, wenn Sie sich für eine Videopokerversion entscheiden, bei der der Vorteil des Hauses höher ist, etwa 8/5 Double Double Bonus mit einer Auszahlungsquote von 96,79 Prozent, ist der theoretische Verlust pro Stunde noch immer kleiner als beim Spielen von Slots, bei denen pro Spin 40 Cent gesetzt werden.

Wenn man Penny-Slots mit Mindesteinsätzen mit Videopoker vergleicht, bei dem die Einsätze deutlich höher liegen, sind Spieler an den Slots für das Casino wichtiger, da der Vorteil des Hauses bei diesen Spielen höher ist. Darüber hinaus setzen Spieler an den Slots oft nicht nur den Mindesteinsatz. Viele glauben, dass höhere Einsätze für bessere Chancen auf Gewinne sorgen. Dadurch werden diese Spieler für das Casino noch wertvoller, sodass sie im Rahmen von Kundenprogrammen viele Vorteile erhalten, um sie zu noch mehr Einsätzen zu bewegen.


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