GGL reagiert auf Twitch

von Björn
Veröffentlicht 19/10/2022
GGL reagiert auf Twitch

Die GGL (Gemeinsame Glücksspielbehörde der Bundesländer) äußert sich zu den Entwicklungen bei Twitch in Bezug auf das Glücksspiel-Verbot. Seit dem 18. Oktober dürfen Slots, Roulette und Würfelspiele nur noch gestreamt werden, wenn das Online-Casino eine Lizenz mit verantwortungsvollem Glücksspiel besitzt. Benjamin Schwanke von der GGL begrüßt die Änderung. 

Genehmigung aus Deutschland

Die ständig aktualisierte offizielle weiße Liste enthält die in Deutschland zugelassenen Casinos. Streamer, die für unerlaubte Online-Glücksspiele werben, können übrigens angezeigt werden und dazu gibt es strenge Auflagen für erlaubte Glücksspielangebote.

Bei der Werbung für gesetzeskonforme Glücksspielangebote sind neben den Vorschriften des GlüStV auch folgende Bestimmungen zu beachten:  Bei virtuellen Glücksspielen und Online-Poker ist die Kooperation mit Spielern, die ihr eigenes Spiel oder das Spiel einer anderen Person filmen und über soziale Netzwerke verbreiten oder live übertragen, nicht erlaubt.

Seit dem Juli 2022 ist die GGL für die Bekämpfung des illegalen Online-Glücksspiels und dessen Werbung zuständig. Ab dem 1. Januar 2023 wird sie alle anderen Aufgaben zur Regulierung des Online-Glücksspiels übernehmen.

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Björn ist leidenschaftlicher Content Writer – und mit rund 15 Jahren Erfahrung in der iGaming Branche weiß er, auf was es ankommt. Er weiß auch, worauf es nicht ankommt: Billige Werbefloskeln. Deshalb entschied sich Björn vor vielen Jahren, es besser zu machen. In der Glücksspielwelt gibt es viele tolle Casinos und noch mehr erstklassige Slots; aber es ist nicht alles Gold, was glänzt. Björn legt Wert auf ehrliche und vor allem korrekt recherchierte Bewertungen, denn letzten Endes geht es doch nur um eines für den Casino-Fan: Mehrwert.