Das Dutzend-Raster im Roulette

Das Dutzend-Raster: Der sichere Weg zum Erfolg?

Vor dem Gang ins Casino: Eine Einführung in die Glücksspiellandschaft

Glücksspiel erfreut sich in Deutschland einer gewaltigen Beliebtheit. Viele Menschen gehen regelmäßig ins Casino und suchen nach dem sicheren Weg, einen schönen Gewinn mit nach Hause zu nehmen. Aus diesem Grund haben viele erfolgreiche Spieler angefangen, ihre Methoden zu Geld zu machen. Darunter ist auch Wilhelm Ernst. Der ehemalige Vermessungsingenieur schreibt, er gehe seit zwanzig Jahren täglich ins Casino. Nie habe er den Roulettetisch mit weniger Geld als zuvor verlassen. Ernsts Erfolgsgeheimnis: Das Dutzend- und Kolonnenraster.

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Am Spieltisch: Das richtige Dutzend finden

Ernst erklärt, ein sofortiger Ausgleich am Spieltisch sei die absolute Ausnahme. Stattdessen lasse sich feststellen, dass bestimmte Zahlenabteilungen über einen gewissen Zeitraum bevorzugt würden. Das Ziel am Roulettetisch sei es deshalb, das entsprechende Dutzend oder die entsprechende Kolonne zu finden, die aktuell bevorzugt werde.

Ein Beispiel soll die Idee verdeutlichen:

Laut Ernst ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass innerhalb von sechs Würfen nicht jedes Dutzend zwei Mal erscheint, sondern ein Dutzend mehrheitlich bevorzugt wird. Gestützt wird diese Tatsache durch den Umstand, dass die Roulette-Kugel "kein Gedächtnis" hat. Dies bedeutet: Bei jedem Wurf ist die Wahrscheinlichkeit für alle Varianten wieder gleich hoch.

Wie findet man aber nun das aktuelle bevorzugte Dutzend? Ernst entwickelte hierfür ein Rasterverfahren mit neun Spalten, an denen alle wichtige Beschreibungen bereits vorgegeben sind. Der Spieler muss nur die Kreuze an der richtigen Stelle setzen. Aus dem entstehenden Bild der Kreuze lasse sich deutlich die derzeit bevorzugte Zahlenabteilung ausmachen, verspricht Ernst.

Risiken

Ernsts System ist aus unterschiedlichen Gründen mit Vorsicht zu genießen. Und dies liegt nicht nur daran, Roulette Tisch europäischdass der Autor 175 Euro für sein Raster haben möchte. Überhaupt keine Anwendung sollte es im Online Casino finden. Denn anders als am realen Spieltisch hat die virtuelle Roulette-Kugel trotz aller Programmierungen doch noch "ein Gedächtnis".

Am realen Spieltisch stellen sich ebenso gewisse Probleme. Zum einen läuft die Null dem Raster zuwider. Dieses ist nicht in der Lage, sie korrekt zu verarbeiten. Zum anderen weist das Raster eine Schwäche auf, wenn es darum geht, festzustellen, wann die Bevorzugung einer Zahlenabteilung endet und welches neue Dutzend dafür jetzt unter einem guten Stern steht. Bis sich hier Klarheit ergeben hat, kann der Spieler viel Geld verloren haben.




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