Die 21 häufigsten Fragen zum Blackjack

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Wann immer es ums Blackjack geht - online oder in einem herkömmlichen Casino -, so erhalten wir regelmäßig viele Fragen, die sich mit den unterschiedlichen Aspekten des Spieles befassen. Deshalb stellen wir Ihnen nachfolgend die 21 meistgestellten Fragen zum Blackjack vor - und deren Antworten.

1. Bietet Blackjack die "besten" Quoten für den Spieler?

Ja! Letztlich liegt es natürlich an den Regeln des Spieles sowie den Fähigkeiten des Handelnden. Das Spiel mit einem Kartenstapel nach den Regeln des Las Vegas Strip, das eine Verdopplung durch vorherige Teilung erlaubt, gibt dem Spieler einen Vorteil von +0.1 % im Durchschnitt. Natürlich immer vorausgesetzt, der Spieler würde die "richtige" Strategie wählen.


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2. Was bedeuten die "Las Vegas Regeln"?

Meist wird die Bezeichnung benutzt, um einen Vergleich zu anderen Spielen zu ziehen. Sie bezieht sich auf ein Spiel, das oft Downtown in Las Vegas praktiziert wird. Auf die ersten beiden Karten wird dabei ein Double Down erlaubt - der Spieler verdoppelt also seinen Einsatz und der Geber reicht ihm lediglich eine weitere Karte. Solange, bis der Kartenwert von 17 erreicht ist. Teilung und Absicherung sind dabei erlaubt. Die Regeln des Las Vegas "Strip" verbessern die Quoten des Spielers schleichend, da der Geber stets mit vollem Einsatz im Spiel ist.

3. Worin liegt die "richtige" Strategie für Blackjack?

Unter allen Regeln gibt es lediglich eine, die als "richtig" bezeichnet werden kann. Jedoch variieren die Regeln zwischen den Casinos, wodurch auch die grundsätzliche Taktik sich leicht verändern kann. Sogar die Anzahl der Kartenstapel kann sich darauf auswirken. "Theory of Blackjack" von Peter Griffin und "Basic Blackjack" von Stanford Wong sind die die besten Bücher, um aus allen Möglichkeiten des Spieles die "richtige" Strategie zu entwickeln. Die rechts gezeigte Karte veranschaulicht eine gute Taktik für Spiele mit mehreren Kartenstapeln, wobei eine Verdopplung nach Teilung ausgeschlossen ist.


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4. Beeinflussen andere Spieler Ihre langfristigen Erwartungen?

Nein! Sie sollten das Vorgehen anderer Akteure ignorieren. Vereinfacht gesagt: Ein schlechter Spieler kann Ihnen kein Vorbild sein.

5. Wann sollte ich mich absichern (oder direkt auszahlen lassen)?

Ein Spieler, der nach einer festen Strategie agiert, sollte nie absichern. Einzig der Kartenzähler weiß um die Chancen des Spieles. Hält Ihnen der Kartengeber beim Blackjack ein Ass hin und fragt Sie, ob Sie nicht lieber das Geld nehmen wollen, so antworten Sie: "Nein, ich werde versuchen, meine Chancen zu nutzen". Die Chancen auf einen Sieg stehen meist 3:2, von daher ist es nicht nötig, den Einsatz zurückzufordern.


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6. Wie sieht der schlechteste Spielzug beim Blackjack aus?

Lässt man einmal die völlig irrsinnigen Spielzüge außer Acht, so ist es wohl das Schlimmste, ein "88 versus 7" gewinnen zu wollen. Hier wäre es besser, die Karten zu teilen. Pro Dollar würden Sie 70 Cent verlieren - bei jedem Spiel. Halten Sie sich daher lieber an die grundlegende Strategie des Spieles, dann müssen Sie solche Probleme nicht fürchten.

7. Sind Spiele mit einem Kartenstapel besser als solche mit mehreren von ihnen?

Ja und nein! Ein Spiel mit mehreren Stapeln beinhaltet stets 0.5 bis 0.6 % Nachteil gegenüber einem Spiel mit lediglich einem Kartenstapel - bei gleichen Regeln. Der überwiegende Teil dieser Differenz wird durch das Abheben der Karten verursacht (bei einem Stapel hat das Abheben einer Karte einen großen Einfluss, wogegen das Abheben bei mehreren Stapeln wenig ausrichten kann). Andererseits lassen sich bei Spielen mit mehreren Stapeln oft bessere Voraussetzungen finden. Spiele mit einem oder zwei Stapeln sind daher grundsätzlich besser als solche mit mehreren Stapeln - Letztere könnten zudem leichter im Sinne des Casinos manipuliert werden.


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8. Wenn man Blackjack wirklich "schlagen" kann, warum schreiben Sie dann nur darüber, statt gerade Millionen von Dollar damit zu verdienen?

Der Umstand, dass ein Spiel schlagbar ist, bedeutet nicht, dass man damit auch reich werden kann. Betrachten Sie Blackjack als eine Investition, so müssen Sie drei Faktoren berücksichtigen: Wissen und Fähigkeiten, Einsatz, Risiko. Alle diese Einflüsse sollten Sie einschätzen können, noch ehe Sie die erste Wette setzen. Somit kann auch ein sehr guter Spieler mit wenig Einsatz (etwa 1000 Dollar) lediglich darauf hoffen, pro Stunde ein wenig Gewinn einzufahren und nicht das komplette Vermögen zu verlieren.

9. Wie viel Gewinn kann ich erwarten, wenn ich Karten zähle?

Um ganz offen zu sein: Es besteht eine gewisse Möglichkeit, in diesem Spiel Verluste zu machen. Letztlich hängt alles davon ab, wie gut Sie das Spiel beherrschen, wie viel Einsatz Sie opfern und welches Risiko Sie einzugehen bereit sind. Ebenso ist die Qualität des Spieles entscheidend. Finden Sie unter diesen Faktoren die richtige Balance, könnten Sie als guter Kartenzähler auf lange Sicht etwa 0.5 bis 1.5 % Vorteil erlangen. Damit soll nicht gesagt werden, dass nicht auch größere Vorteile möglich wären, aber auf lange Zeit darf mit etwa 1 % des kompletten Einsatzes gerechnet werden. Setzen Sie durchschnittlich 25 Dollar und spielen Sie 75 Hände pro Stunde, so können Sie auf etwa 19 Dollar pro Stunde hoffen. Aber seien Sie vorsichtig, nicht das Tempo zu erhöhen und am Ende alles zu verlieren.


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10. Ist es illegal, Karten zu zählen?

Nein! Es ist unter den Casinos zwar nicht sonderlich beliebt, jedoch keinesfalls illegal, wenn Sie das Gehirn zum Zusammenzählen der Karten benutzen. Denn das tun Sie ja auch, wenn Sie etwa nachrechnen, wie viel Geld Sie noch in der Brieftasche haben. Allerdings stellt sich diese Frage gar nicht erst, wenn Sie online spielen: Durch zufällige Zuweisung der Karten ist ein Mitzählen hier nicht möglich.

11. Was ist das "beste" System beim Kartenzählen?

Das beste System gibt es nicht - es sei denn, Sie sind ein Roboter, der sich jeden Vorgang und jede Karte merken kann. Das menschliche Denkvermögen dagegen ist begrenzt. Gerade bei Spielen mit mehreren Kartenstapeln dürfte die Wahrscheinlichkeit etwa bei dem Zehntel eines Prozentes liegen, die Übersicht zu behalten. Bei lediglich einem Stapel ist es dagegen möglich, sich auf die Asse zu konzentrieren und damit das Geschehen vorherzusagen. Allerdings liegt darin immer auch das Risiko, das Gedächtnis zu ermüden und Fehler zu begehen. Allgemein dürfte freilich gelten: je einfacher das System, desto besser. Das Hi-Lo, das Red Seven, das K-O sowie das Zen empfehle ich für Spiele mit mehreren Stapeln. Hi-Opt I, Zen und Omega II sollten hingegen zum Einsatz kommen, wenn aus einem Stapel abgehoben wird. Das beste System für jeden Einsatz könnte demnach das Hi-Lo sein, da es dem Spieler erlaubt, sich auf wichtige Dinge des Spielgeschehens zu konzentrieren.


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12. Mit welchen Spielzügen kann der Kartenzähler die besten Gewinne einfahren?

Solche Varianten wird der Spieler erst kennen, wenn er 16 Punkte in der Hand hält und im Duell mit dem Geber entscheiden muss, ob er absichert oder weiterspielt.

13. Wenn Blackjack geschlagen werden kann, warum bieten die Casinos das Spiel dann weiterhin an?

Die Verluste, die ein Casino durch die Kartenzähler einfährt, sind unwichtig im Vergleich zu dem Geld, das sie durch schlechte Spieler und die stets gleich aussehende Masse an Zockern einnehmen. Von den miserablen Kartenzählern ganz zu schweigen.


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14. Ist das Kartenzählen die einzige Möglichkeit, das Spiel zu schlagen?

Nein! Über die Jahre haben clevere Spieler einige Lücken im System gefunden. Natürlich haben die Casinos viele dieser Schwachstellen behoben. Dennoch gibt es immer noch einige Wege, das Spiel zu schlagen. Die Schlagwörter hierfür sind: Frontlader, stützen, spähen, blinken, Verzerrungen, Fehler, Regeln, Nebenwetten, neue Spiele, Werbeaktionen, Coupons, Dividenden!

15. Was sind die bedeutsamsten Kriterien bei der Bewertung des Blackjack-Spieles?

Die Frage kann auf drei Wegen beantwortet werden. Wenn Sie ein Kartenzähler sind, sollten Sie sich das Spiel suchen, bei dem Sie am ehesten alle Vorgänge überblicken können. Dagegen wird ein Spieler, der sich strikt an eine Taktik hält, am besten mit einem Kartenstapel sowie den entsprechenden Voraussetzungen zurechtkommen. Wenn Sie allerdings ein Zocker sind, fahren Sie in solchen Casinos am besten, wo Sie es mit hohen Dividenden, langsamen Kartengebern, lediglich einem Stapel und unterschiedlichen Varianten der Spielgestaltung zu tun haben.


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16. Welches sind die besten Bücher, die je zum Blackjack geschrieben wurden?

Einige dieser genannten Bücher wurden bereits vor vielen Jahren geschrieben. Wie das von Edward Thorp veröffentlichte Werk "Beat the Dealer", mit dem dieser literarische Zweig begann und das noch heute zur Pflichtlektüre zählt. "Theory of Blackjack" von Peter Griffin erläutert dagegen die mathematische Herangehensweise an das Spiel. Mein Buch ("Blackjack: A Professional Reference") wird jedoch von vielen Seiten als beste Einführung in das Thema angesehen.

17. Ich möchte lernen, beim Blackjack erfolgreich zu sein. Womit muss ich anfangen?

Lesen und verstehen Sie zunächst alle oben genannten Bücher. Lernen Sie die grundlegende Strategie auswendig. Üben Sie im Casino, aber halten Sie dabei die Einsätze gering. Hüten Sie sich vor allen Werbebotschaften, die mehr als 1.5 % Vorteil im Durchschnitt versprechen. Halten Sie sich fern von selbstansteigenden Jackpots. Nehmen Sie sich die nötige Zeit zum Lernen - ansonsten werden Sie viel Geld verlieren.


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18. Warum dreht sich beim Blackjack alles um die 21?

Weil man genau 21 Punkte mit den Karten einer Hand erreichen muss, um das Spiel zu gewinnen. So wie mit einem As, das 11 Punkte zählt, und einem Gesicht (König, Dame, Joker), die jeweils mit 10 berechnet werden.

19. Können herkömmliche Casinos, die nicht online agieren, Kartenzähler rauswerfen?

Ja! Blackjack auf hohem Niveau ist ein Katz-und-Maus-Spiel. In meinen Augen ist es das gute Recht eines Hauses, allzu übereifrige Spieler an die Luft zu setzen. Wäre ein Casino gezwungen, alle Kartenzähler mitspielen zu lassen, wäre der eigene Vorteil sehr schell dahin. Es gilt aber auch: Die Atlantic City Casinos dürfen erfahrene Spieler nicht sperren.


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20. Muss ich vorsichtig vor Betrug sein?

Vielleicht - allerdings wird vorrangig in den eher kleineren Casinos betrogen. Grundsätzlich gesehen können Spiele mit einem Kartenstapel am einfachsten manipuliert werden. Allerdings lassen sich auch mehrere Stapel beeinflussen, wobei der Aufwand natürlich höher ist. Mein Rat ist es daher, auch diese Taktiken zu kennen und sich davor in Acht zu nehmen. Registrieren Sie etwas Auffälliges, bleiben Sie dem Spiel lieber fern. Wird aus einem einzelnen Kartenstapel abgehoben, so schauen Sie genau, ob ein Spieler bevorzugt bedient wird - etwa indem der Geber die Kartenwerte zählt und die Guten nur an einen bestimmten Kandidaten vergibt.

21. Was ist das "Geheimnis" des Erfolges?

Wer beim Blackjack gewinnen will, muss über die Eigenschaft verfügen, aus den jeweiligen Situationen einen Vorteil zu erlangen. Das bedeutet, die drei oben genannten Faktoren stets in einem guten Verhältnis halten zu können: Wissen und Fähigkeiten, Einsatz, Risiko. Das Geheimnis schlechthin ist wohl eher darin zu sehen, sich ein Leben lang dem Spiel zu widmen.


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