Blackjack-Mythen entlarvt!

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Als erfahrene Blackjack-Spieler hören wir immer wieder sehr kuriose Geschichten von Menschen über ihr "perfektes Spiel" oder darüber, wie die Einsätze durch andere Spieler beeinflusst wurden. Auch die Geschichte, dass sie die "Bust-Karte" des Dealers erhalten haben, erzählen Spieler immer wieder. Das größte Problem bei solchen Mythen ist allerdings die Tatsache, dass diese sich von einem Spieler zum anderen verbreiten und sich dann oft zu kollektiven Mythen entwickeln.

Hier werfen wir einen Blick auf einige häufig gehörte Mythen rund um Blackjack und erläutern, warum diese nicht wahr sein können. Sie können also damit aufhören, sich über diese Aspekte Sorgen zu machen und das Spielen genießen.


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Spieler, die ins Spiel kommen oder es verlassen, wirken sich auf die Ergebnisse aus

Wir alle haben es schon einmal erlebt ‐ unser Blackjack-Spiel läuft gut, bis ein neuer Spieler, der in der Regel sehr wenig über das Spiel weiß, sich an den Tisch setzt. In anderen Fällen verlässt ein anderer guter Spieler den Tisch. Auf den ersten Blick wirkt es wie eine Tatsache, dass der andere Spieler sich auf Ihre Resultate auswirkt, in der Wirklichkeit ist das jedoch nicht der Fall.

Wahrscheinlich hören Sie oft Beschwerden von Spielern, die sich darum drehen, dass andere Spieler, die neu am Tisch sind oder diesen verlassen, sich negativ auf die eigenen Ergebnisse auswirken. Aufgrund der zufälligen Natur von Blackjack ist das jedoch schwer zu beweisen. Natürlich achtet unser Gehirn auf bestimmte Muster und versucht, Gründe für bestimmte Dinge zu finden. Oft werden dabei jedoch Lücken mit sogenannten Fakten ausgefüllt, obwohl diese gar nicht wahr sind.

Es gibt keine Besonderheiten bei der Zahl der Plätze, die am Spiel teilgenommen haben, bevor oder nachdem ein Spieler hinzugekommen oder den Tisch verlassen hat. Außerdem gab es niemals eine Garantie dafür, dass Sie auch weiterhin gewinnen würden, wenn eine bestimmte Person nicht mitspielen oder aufhören würde. Der Spieler, der hinzukommt oder den Tisch verlässt, ist einfach nur ein guter Sündenbock, den wir nutzen können, wenn das Spiel nicht nach unseren Wünschen verläuft.


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Heiße und kalte Tische

Viele Spieler glauben, dass es in Casinos heiße und kalte Tische gibt. Wenn Sie zehn oder mehr Hände in Folge gewonnen haben, ist es leicht und teilweise korrekt, einen bestimmten Tisch als heiß zu bezeichnen. Allerdings ist das keine Garantie dafür, dass Sie auch die nächsten zehn Hände gewinnen werden. Wenn Sie eine Gewinnsträhne haben, wenn sich gerade jemand an den Tisch setzt, bevor Sie wieder verlieren, wird Ihr Gehirn die beiden Ereignisse automatisch miteinander verbinden. In Wirklichkeit ist es allerdings so, dass es keine heißen oder kalten Tische gibt. Beim Blackjack gewinnen Sie einfach manchmal, während Sie manchmal verlieren. Das ist die Natur von Glücksspielen. Wenn Sie das nicht akzeptieren können, sollten Sie gar nicht erst spielen.

Die Fehler in der Strategie anderer Spieler wirken Sie auf Sie aus

Viele Blackjack-Spieler behaupten, dass alle Spieler an einem Tisch auf der Grundlage einer perfekten Strategie spielen müssen, andernfalls kann kein Spieler gewinnen. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube unter Spielern, die gerne Anfänger für das Pech anderer Spieler verantwortlich machen.

Auch hier stecken keine Fakten hinter dem Mythos. Wie ein anderer Spieler am Tisch agiert, hat keine Auswirkungen auf andere Spieler am Tisch. Auf lange Sicht wird sich nämlich alles ausgleichen.

Tatsächlich sollten Sie froh sein, wenn Sie auf einen schlechten Spieler treffen, schließlich sind diese Spieler die Grundlage dafür, dass Blackjack für erfahrene Spieler eine gute Variante ist. Ohne schlechte Spieler wären Casinos schließlich nicht in der Lage, auch weiterhin ein Spiel anzubieten, bei dem Spieler den Vorteil des Hauses verringern können und auf diese Weise den Gewinn des Casinos senken.


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Die "Bust-Karte" des Dealers erhalten

Wenn ein Einsteiger eine weitere Karte nimmt, obwohl er das nicht sollte, sodass er über 21 Punkte kommt ("Bust"), während der Dealer eine gute Hand hat, glauben viele Spieler, dass das die Bust-Karte des Dealers war. Auf den ersten Blick wirkt das tatsächlich so, allerdings kennt niemand die Reihenfolge der nicht verteilten Karten. Deshalb können Sie einen Spieler nicht dafür verantwortlich machen, dass der Tisch Verluste einfährt, die vermeidbar gewesen wären. Es ist eine Tatsache, dass es immer eine 50-prozentige Chance gibt, dass der Dealer die Bust-Karte erhält oder nicht. Das bedeutet, dass kein Spieler die "Bust-Karte" des Dealers erhalten kann und auf diese Weise Ihre eigenen Ergebnisse negativ beeinflusst.


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