Pontoon als Spielform des Blackjack

Pontoon stellt die britische Version des berühmten Kartenspiels „21“ dar – den meisten natürlich besser bekannt als „Blackjack“. Wer sich für dieses Spiel also interessiert, wird vermutlich früher oder später auch beim Pontoon landen. Allerdings bedarf es dafür einiger Vorkenntnisse. Wer die Regeln und Strategien von Pontoon nicht verinnerlicht, kann dabei nicht erfolgreich sein. Zumal sich diese vom Blackjack unterscheiden.

Pontoon beruht auf vielfältigen Fakten und Einflüssen. Sie alle müssen dem Spieler bekannt sein. Wer dagegen am Tisch auf jenes Wissen zurückgreift, das er sich beim Blackjack erworben hat, wird auf lange Sicht mehr Geld verlieren, als er im Gegenzug gewinnt.

Nachfolgend wollen wir einen kurzen Blick auf die wichtigsten Strategien beim Pontoon werfen und erläutern, wie der Spieler sein Potenzial am besten nutzen kann – und damit einen kostspieligen Fehler vermeidet. Sobald er eine Hand beim Pontoon erhalten hat, gibt es zwei Wege, diese sorgfältig zu bewerten:

  1. Welcher Wert ergibt sich aus allen Karten und steht das Resultat eher für eine harte oder eine weiche Hand? Natürlich klingt das allen Spielern des Blackjack vertraut, doch gibt es hierbei einige Unterschiede, die im Pontoon von großer Bedeutung sind.
  2. Wichtiger als der Wert der Karten ist es, wie viele Karten dem Spieler auf der Hand liegen. Wer beispielsweise über fünf Blätter verfügt, hat damit in vielen Fällen bereits gewonnen. Es sei denn, es tritt die einzige Ausnahme in Kraft, bei der dem Gegner ein gesamter Wert von 21 auf der Hand zukommt. Gerade Neueinsteiger und Fans des Blackjack übersehen diese Regel oft – und da es beim Pontoon keinen Croupier gibt, sagt ihnen das natürlich auch niemand. Dennoch ist die Zahl der Karten entscheidend für Siege und Niederlagen.
Pontoon Black Jack

Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg liegt im sogenannten Doppeln. Es gibt zwei Voraussetzungen, diese Taktik anzuwenden. Einerseits kann der Spieler vier Karten auf der Hand haben, deren Wert die 17 weder erreicht noch sie übersteigt. Andererseits kann der Spieler aber auch lediglich drei Karten besitzen und der Wert aller Blätter eine weiche 19, 20 oder 21 erreichen. Ebenso wird gedoppelt, wenn sich aus den drei Karten eine harte Hand im Bereich von 9, 10 oder 11 ergibt. Im letztgenannten Falle würde mit zwei Karten und einer harten 10 oder 11 gedoppelt.

Zudem muss beachtet werden, dass sich niemand lange im Spiel halten kann, dessen Gesamtwert aller Karten unterhalb von 15 liegt. Diese Zahl stellt die magische Grenze zwischen harten und weichen Händen dar. Ratsam ist es daher, wenigstens das Resultat der 15 zu erreichen oder sogar zu übersteigen. Allerdings führt auch eine weiche Hand nicht zwingend zum Erfolg, es sei denn, der Spieler kommt bereits mit zwei Karten auf einen Wert von mindestens 19.

Alle diese Regeln sind grundlegend zu beachten. Ebenso können sie um den Hit erweitert werden. Wer mit vier Karten den Wert von 17 erreicht, sollte eine weitere Karte fordern. Wessen Wert bereits bei 18 liegt, verzichtet darauf. Mehr bedarf es nicht, um eine erfolgreiche Partie Pontoon zu bestreiten. Mag das Spiel auch dem Blackjack sehr ähneln, so sind es aber gerade diese Feinheiten, die über Freud und Leid entscheiden.

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