Dollar-Slots sind risikoreich, aber das Spielen kann sich lohnen

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Die Tatsache, dass es sich bei Spielautomaten um Angebote handelt, bei denen nur relativ niedrige Einsätze nötig sind, sorgt dafür, dass viele Spieler sich für die sogenannten Penny-Slots begeistern können. Die deutlich teureren Dollar-Slots hingegen erfreuen sich nicht der gleichen Popularität, vor allem bei Gelegenheitsspielern, die nur auf der Suche nach ein wenig Unterhaltung sind und denen enorm hohe progressive Jackpots relativ egal sind. Obwohl diese Art von Slots relativ teuer ist, sodass Ihr Guthaben schnell sinken kann, gibt es zwei wichtige Vorteile, auf die wir hier einen Blick werfen.

Ein Dollar bedeutet einen großen Unterschied

Wenn es um Treuepunkte, die sogenannten Comps, und das Spielen von Slots geht, gibt es große Unterschiede. Lassen Sie uns beispielsweise zwei verschiedene Slots mit sehr unterschiedlichen Einsätzen vergleichen. Bei beiden Angeboten beträgt die Auszahlungsquote 93 Prozent, der Vorteil des Hauses liegt also jeweils bei sieben Prozent. Nehmen wir an, Sie spielen bei einer Sitzung 500 Spins, vom Casino erhalten Sie Comps für 25 Prozent Ihrer Verluste.

Beim Slot mit einem Einsatz von 0,05 Euro pro Spin erzielen Sie einen Verlust von 1,75 Euro (Berechnung wie folgt: 500 Spins y 0,07 Hausvorteil x 0,05 Euro Einsatz pro Spin). Das bedeutet, dass Sie auf einen Verlust in Höhe von 0,44 Euro Comps erhalten (1,75 x 0,25). Bei einem Dollar-Slot beträgt der Verlust in der Theorie 35 Euro (500 Spins x 0,07 Hausvorteil x 1 Euro Einsatz pro Spin). Dafür erhalten Sie auf 8,75 Euro Verlust Comps vom Casino.

In diesem Beispiel wird bereits deutlich, dass Sie mit dem Dollar-Slot selbst dann noch deutlich mehr Geld verlieren, wenn die Comps bereits eingerechnet sind. Wenn Sie jedoch die Belohnungen in die Berechnung einbeziehen, verlieren Sie nicht 35 Euro, sondern nur 26,25 Euro. Das ist zwar immer noch deutlich mehr als beim günstigeren Slot, allerdings sorgen die Comps dafür, dass die Verluste zumindest zum Teil wieder aufgefangen werden.

Alles in allem bedeutet das, dass Sie sich auf jeden Fall für ein Kundenprogramm anmelden sollten. Dabei spielt es keine Rolle, an welchem Slot Sie aktiv sind, schließlich können Sie Ihre Spielerkarte bei jeder Alternative nutzen. In Online-Casinos sind Sie in der Regel sogar automatisch Mitglied in einem solchen Programm, wenn Sie sich anmelden. Hier erhalten Sie Prämien, die sich an der Höhe Ihrer Einsätze orientieren.

Höhere Auszahlungsquoten

Um das Beispiel möglichst anschaulich zu gestalten, haben wir oben angenommen, dass der Hausvorteil bei beiden Varianten sieben Prozent beträgt. In der Regel ist das jedoch nicht der Fall, da Sie bei höheren Einsätzen normalerweise auch von einer höheren Auszahlungsquote profitieren.

Wenn Sie Dollar-Slots spielen, werden Sie in der Regel feststellen, dass die Auszahlungsquoten zwischen 93 und 96 Prozent liegen. Bei Online-Slots liegt die Quote normalerweise am oberen Ende dieser Skala. Bei Slots mit niedrigeren Einsätzen betragen die Auszahlungsquoten hingegen meist nur zwischen 90 und 93 Prozent. Das liegt daran, dass Casinos pro Spieler im Durchschnitt weniger Geld verdienen, sodass Sie diesen Verlust an anderer Stelle ausgleichen müssen.

Obwohl höhere Auszahlungsquoten allein nicht dazu führen, dass die höheren theoretischen Verluste komplett ausgeglichen werden, lassen diese sich mit den Comps verbinden, um das Risiko deutlich zu reduzieren. Das wird anhand eines weiteren Beispiels deutlich:

Wenn Sie einen Slot mit niedrigen Einsätzen spielen, bei dem die Auszahlungsquote 90 Prozent beträgt, betragen die theoretischen Verluste in einer Sitzung mit 500 Spins 2,50 Euro (Berechnung wie folgt: 500 Spins x 0,10 Hausvorteil x 0,05 Euro Einsatz pro Spin). Das bedeutet, dass Sie 0,63 Euro als Comps erhalten.

Wenn Sie hingegen einen Dollar-Slot nutzen, bei dem die Auszahlungsquote bei 95 Prozent liegt, liegen Ihre theoretischen Verluste in einer Sitzung mit 500 Spins bei genau 25 Euro (500 Spins x 0,05 Hausvorteil x 1 Euro Einsatz pro Spin). Das bedeutet, dass Sie bei einer Comps-Rate von 25 Prozent immerhin 6,25 Euro vom Casino erhalten.

Langfristige Gewinne

Ein Aspekt wurde oben noch nicht angesprochen, nämlich die Tatsache, dass Ihre Gewinne langfristig deutlich steigen, wenn Sie Dollar-Slots nutzen. Bei einem Blick auf die oben aufgeführten Beispiel scheint das auf den ersten Blick unmöglich zu sein, schließlich sind die theoretischen Verluste selbst dann noch höher, wenn höhere Auszahlungsquoten und die Comps berücksichtigt werden. Allerdings führen die höheren Auszahlungsquoten auf lange Sicht auch noch zu weiteren Gewinnen.

Wenn Sie zum Beispiel 10.000 Euro bei Slots mit niedrigen und mit hohen Einsätzen setzen, erzielen Sie bei der zweiten Variante im Durchschnitt höhere Gewinne als bei dem Automaten mit niedrigen Einsätzen. Obwohl Sie deutlich kürzer spielen können, wenn Sie mit hohen Einsätzen agieren, verlieren Sie beim Dollar-Slot mit einer Auszahlungsquote von 95 Prozent im Schnitt nur 500 Euro, bei der anderen Variante (mit einer Auszahlungsquote von 90 Prozent) hingegen 1.000 Euro.

Wenn Sie diesen Punkt ebenfalls bedenken, handelt es sich beim Dollar-Slot plötzlich um ein wesentlich attraktiveres Angebot. Wenn Sie also keine Probleme mit einem etwas höheren Risiko haben und sich für die progressiven Jackpots interessieren, die Sie bei Dollar-Slots gewinnen können, dann sollten Sie sich für diese Variante entscheiden. Langfristig profitieren Sie dabei von niedrigeren Verlusten und der Chance auf besonders hohe Gewinne, die zum Teil sogar in Millionenhöhe liegen können.